Gemeinsam für die Heimat: Großer Andrang bei FPÖ-Wanderung

Ein voller Erfolg war die gemeinsame Nationalfeiertags-Wanderung der FPÖ-Ortsgruppen Piberbach und Kematen am 26. Oktober. Rund 100 Wanderbegeisterte folgten der Einladung und verbrachten bei herrlichem Gemeinschaftsgefühl, guter Stimmung und vielen netten Gesprächen einen abwechslungsreichen Nationalfeiertag.

Die gemeinsame Wanderung führte die Teilnehmer durch die heimische Landschaft in Piberbach und bot Gelegenheit, Bewegung an der frischen Luft mit geselligem Beisammensein zu verbinden. Beim anschließenden gemütlichen Ausklang im Pibersaal wurde gemeinsam gelacht, geplaudert und gefeiert.

„Der Nationalfeiertag ist weit mehr als ein freier Tag im Kalender. Er erinnert uns daran, was uns als Österreicher verbindet: unsere Heimat, unsere Geschichte, unsere Werte und unser gemeinsamer Zusammenhalt. Gerade in einer Zeit, in der vieles auseinanderzudriften scheint, ist es wichtig, dass Menschen zusammenkommen, miteinander reden und Gemeinschaft leben. Genau das haben wir mit dieser Wanderung über Gemeindegrenzen hinweg gezeigt“, betont Christian Deutinger, FPÖ-Fraktionsobmann aus Kematen.

Auch Michaela Wöhrer, FPÖ-Ortsobfrau von Piberbach, zieht eine überaus positive Bilanz: „Die Veranstaltung war ein voller Erfolg! Rund 100 Teilnehmer sind unserer Einladung gefolgt – das hat unsere Erwartungen wirklich übertroffen. Besonders schön war zu sehen, wie Jung und Alt gemeinsam unterwegs waren und beim gemütlichen Ausklang im Pibersaal noch viele nette Stunden miteinander verbracht haben. Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die dabei waren und zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben.“

Die beiden FPÖ-Ortsgruppen bedanken sich bei allen Teilnehmern und Helfern für die großartige Unterstützung. Die Veranstaltung hat einmal mehr gezeigt: Gelebte Heimatverbundenheit bedeutet auch, aufeinander zuzugehen, Gemeinschaft zu pflegen und über Gemeindegrenzen hinweg zusammenzuhalten.

Heimat verbindet – Gemeinschaft bewegt!

     
     

 

 

Nationalfeiertag: Gemeinsam wandern in Piberbach und Kematen

FPÖ-Ortsgruppen laden am 26. Oktober zur gemeinsamen Wanderung – mit gratis Würstel und Getränken. Bewegung an der frischen Luft, gemütliches Beisammensein und gelebter Zusammenhalt: Die FPÖ-Ortsgruppen Piberbach und Kematen laden am Montag, 26. Oktober 2026, zur gemeinsamen Nationalfeiertags-Wanderung ein. Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger, die den Nationalfeiertag in geselliger Runde und mit Bewegung verbringen möchten.

Los geht es um 11 Uhr vor der Volksschule Piberbach. Von dort führt die rund sechs Kilometer lange Strecke zum Dorfladen Piberbach, wo die Teilnehmer ein gemütlicher Ausklang erwartet. Für die Verpflegung ist gesorgt: Würstel aus dem Topf und Getränke gibt es für alle Wanderer kostenlos. Auch die jüngsten Besucher kommen auf ihre Kosten – am der Erlebnisspielplatz der Gemeinde ist gleich nebenan.

„Gemeinschaft lebt davon, dass man zusammenkommt und Zeit miteinander verbringt. Der Nationalfeiertag ist eine gute Gelegenheit, unsere Heimat bewusst zu erleben und den Zusammenhalt über Gemeindegrenzen hinweg zu stärken. Wir freuen uns auf viele Teilnehmer und einen gemütlichen gemeinsamen Tag“, erklären FPÖ-Ortsobfrau Michaela Wöhrer aus Piberbach und  Christian Deutinger, FPÖ-Fraktionsobmann aus Kematen.

Die FPÖ-Ortsgruppen Piberbach und Kematen freuen sich auf zahlreiche Wanderfreunde jeden Alters. Ob mit Familie, Freunden oder Nachbarn – alle sind herzlich willkommen.

Auf einen Blick:

  • Wann: Montag, 26. Oktober 2026, ab 11 Uhr
  • Treffpunkt: Volksschule Piberbach
  • Ziel: Dorfladen Piberbach
  • Strecke: Rund sechs Kilometer
  • Verpflegung: Würsteltopf und Getränke GRATIS
  • Für Kinder: Erlebnisspielplatz gleich nebenan
  • Teilnahme: Kostenlos

 

 

„Wenn Tiere gefährdet sein könnten, darf man nicht einfach wegschauen!“

Die derzeit laufenden Renaturierungsarbeiten an der Krems und am Sulzbach sorgen bei der FPÖ Kematen für offene Fragen. Insbesondere die teilweise sehr steil ausgeführte Uferböschung gibt Anlass zur Sorge. Aus Sicht der Freiheitlichen besteht die Möglichkeit, dass dadurch für Wildtiere – insbesondere Rehe – eine Gefahrenstelle entstanden ist.

Gerade bei einem Renaturierungsprojekt, dessen Ziel die ökologische Aufwertung und die Schaffung neuer Lebensräume ist, müsse sichergestellt sein, dass durch die konkrete Bauausführung keine zusätzlichen Gefahren für die heimische Tierwelt entstehen.

FPÖ Kematen fordert Kontrolle der Renaturierung am Sulzbach – ÖVP, Teile der Bürgerliste PRO und SPÖ verweigern Dringlichkeit

Die FPÖ-Gemeinderatsfraktion brachte deshalb einen Dringlichkeitsantrag in der Gemeinderatssitzung am 29. September ein. Darin wurde eine fachliche Überprüfung der Uferböschung, eine Klärung der Verantwortlichkeiten bei Planung und Bauaufsicht sowie eine Information des Gemeinderates über die Ergebnisse gefordert. Doch ÖVP, Teile der Bürgerliste PRO und die SPÖ erkannten dem Antrag die Dringlichkeit nicht zu.

FPÖ wird selbst Naturschutzbehörde einschalten

Nachdem dem FPÖ-Antrag im Gemeinderat die Dringlichkeit nicht zuerkannt wurde, wollen die Freiheitlichen nun selbst aktiv werden. „Wir werden uns mit den zuständigen Stellen des Landes Oberösterreich im Bereich Naturschutz in Verbindung setzen und eine fachliche Prüfung der Situation anregen bzw. beantragen. Wir wollen eine unabhängige fachliche Einschätzung, ob die derzeitige Ausführung aus naturschutzfachlicher Sicht problematisch ist und ob für Wildtiere eine Gefährdung besteht“, kündigt Deutinger an.

Für LAbg. Franz Graf ist klar: „Wir werden hier nicht einfach wegschauen. Wenn eine mögliche Gefahrenstelle besteht, muss sie geprüft werden – und zwar jetzt, solange die Bauarbeiten noch laufen. Nur so besteht überhaupt die Möglichkeit, bei Bedarf rechtzeitig nachzubessern.“

„Renaturierung muss der Natur zugutekommen. Wenn sich bei der Ausführung zeigt, dass für Wildtiere neue Gefahren entstehen könnten, muss man hinschauen und handeln. Genau das werden wir tun.“, so Deutinger und Graf abschließend.

Konkret will die FPÖ geklärt wissen:

·       Entspricht die derzeitige Uferböschung den genehmigten Planungen?

·       Wer ist für die laufende Bauaufsicht verantwortlich?

·       Welche Kontrollen wurden bisher durchgeführt?

·       Wurde die konkrete Ausführung auch aus naturschutzfachlicher Sicht überprüft?

·       Entsteht durch die Ausführung tatsächlich eine Gefahr für Wildtiere?

 

Dialog - Wo drückt der Schuh