Schulwegkonzept in Kematen überarbeiten
„Die Bautätigkeit in Kematen ist derzeit enorm. Dadurch werden sich nicht nur das Erscheinungsbild unserer Gemeinde, sondern auch die Verkehrsinfrastruktur und die Verkehrsströme verändern. Vor allem die schwächsten Verkehrsteilnehmer, die Fußgänger, müssen wir deshalb besonders in den Focus rücken“, fordert der Kematner FPÖ-Fraktionsobmann Christian Deutinger. „Vor allem die Schülerinnen und Schüler, die tagtäglich den Fußweg in die Schule oder zum Bahnhof bewältigen, sollen noch mehr geschützt werden.
„Dabei benötigen wir aber auch die Unterstützung der Eltern. Viele Eltern bringen berufsbedingt vor dem „Zurarbeitfahren“ die Kinder mit dem Auto zur Elternhaltestelle. Aufgrund der Baustelle am Gemeindeparkplatz wird derzeit primär die Elternhaltestelle beim Piratenspielplatz angefahren oder der direkte Weg zur Schule genommen. Die Folgen sind oftmals Stau und gefährliche Situation aufgrund reversierender Autos. Der direkte Weg mit dem Auto zur Schule soll gerade in der Früh verhindert werden“, so Deutinger.
„Aus diesem Grund setze ich mich dafür ein, dass das bestehende Schulweg-Konzept mit den Elternhaltestellen unter Berücksichtigung der Verkehrssituation vor und rund um die Volksschule gemeinsam mit dem örtlichen Elternverein, der Volksschule im Verkehrsausschuss überarbeitet wird und Erkenntnisse in die Planungen aktueller Bauvorhaben berücksichtigt werden“, betont Deutinger.















„Die Höhepunkte in diesen fünf Jahren waren bestimmt der Tag der Sicherheit 2016 und 2018, unsere jährlichen blauen Sommerfeste und die Umsetzung der Kematner Gutscheinaktion zur Förderung der heimischen Wirtschaft und Unterstützung für Familien, die unter der Corona-Krise besonders leiden müssen“, erklärt Deutinger.




















"Als Jugend-Ausschussobmann freut es mich besonders, dass Kematen seitens des Landes OÖ wieder als „Junge Gemeinde“ ausgezeichnet wurde. Der Dank gilt allen Jugendlichen und Junggebliebenen für den erbrachten Einsatz in den letzten Jahren“, zeigt sich Christian Deutinger erfreut. „Ohne die Unterstützung der Kematner Jugend hätten wir die Auszeichnung nicht erhalten!“

