Kematen soll auf emissionsfreie und energiesparende Drucker umstellen

Herkömmliche Laserdrucker produzieren Feinstaub, sind Energiefresser, verursachen einen großen Müllaufwand und hinterlassen einen äußerst schlechten CO²-Abdruck. Studien zeigen, Emissionen aus herkömmlichen Laserdruckern wirken schon nach Minuten schädigend auf menschliche Zellen. Allergische Reaktionen, Entzündungen, zellschädigender oxidativer Stress und sogar gentoxische Wirkungen auf Lungenzellen wurden festgestellt. Aluminium gilt als einzige heiße Spur in der Alzheimerforschung und ist oft in Tonern enthalten.

„Als Alternative zu den schädlichen Laserdruckern bietet ein Leondinger Unternehmen sogenannte „G’sunde Drucker“ an, die im Vergleich klimaneutral sind und bedeutend weniger Strom brauchen“, erklärt der Kematner FPÖ-Fraktionsobmann Christian Deutinger. „Obendrein produzieren sie fast keinen Müll und Schadstoffe werden auf 0% gesenkt. Dank dem innovativen Pigmentdruckverfahren kommt das Papier trocken aus dem Drucker, es entsteht keine Hitze und auch kaum Lärm. Diese Druckgeräte sind nicht nur umweltfreundlich und erzeugen keinen Feinstaub bzw. Nanopartikel, sondern liefern auch eine top Druckqualität und garantieren Dokumentenechtheit. Vor allem in den Kinderbetreuungseinrichtungen und bei den Arbeitsplatzdruckern sind schadstofffreie Drucker bestimmt die richtige Entscheidung“, unterstreicht Deutinger.

Aus diesem Grund haben wir von der FPÖ einen entsprechenden Antrag in der letzten Gemeinderatssitzung eingebracht, um künftig schadstofffreie, klimaneutrale und energiesparende Pigmentdrucker in allen Gemeindeeinrichtungen einzusetzen. Es wurde schließlich vereinbart, den bestehenden Druckervertrag mit anderen Angeboten zu evaluieren und bei einer Neuausschreibung den Wechsel auf gesunde, emissionsfreie und energiesparende Drucker ins Auge zu fassen.

ÖVP-Kematen hält wenig von Transparenz

„Wenn nicht jetzt, wann dann?“, ist das Motto von Fraktionsobmann Christian Deutinger, der sich für eine Onlineübertragung der Kematner Gemeinderatssitzungen stark gemacht hat. „Gerade in einer Zeit, die durch starke Isolation und Unsicherheit geprägt ist, ist die Politik gefordert, mit Transparenz und kreativen und innovativen Lösungen die Menschen mit ins Boot zu holen“, so Deutingers Ansatz.

Initiative für Onlineübertragung der Gemeinderatssitzungen abgelehnt

Leider hatte die mit absoluter Mehrheit regierende ÖVP etwas dagegen und der Antrag wurde abgelehnt. „Ich finde es traurig, dass die ÖVP so wenig von Bürgernähe und Transparenz hält und mit fadenscheinigen Argumenten einen innovativen Ansatz verhindert. Den Wahltermin im Herbst vorzuschieben ist nur eine billige Ausrede. Scheinbar hat die ÖVP Angst, dass die Bevölkerung Informationen aus erster Hand erhält und nicht aus dem ÖVP-Parteiblatt. Wenn man sich im 21. Jahrhundert so ein Demokratieverständnis an den Tag legt und gegen mehr Transparenz stimmt, kann man nur hoffen, dass diese Politik des ‘Drüberfahrens‘ im Herbst abgewählt wird“, unterstreicht Deutinger.

Schulwegkonzept in Kematen überarbeiten

„Die Bautätigkeit in Kematen ist derzeit enorm. Dadurch werden sich nicht nur das Erscheinungsbild unserer Gemeinde, sondern auch die Verkehrsinfrastruktur und die Verkehrsströme verändern. Vor allem die schwächsten Verkehrsteilnehmer, die Fußgänger, müssen wir deshalb besonders in den Focus rücken“, fordert der Kematner FPÖ-Fraktionsobmann Christian Deutinger. „Vor allem die Schülerinnen und Schüler, die tagtäglich den Fußweg in die Schule oder zum Bahnhof bewältigen, sollen noch mehr geschützt werden.

„Dabei benötigen wir aber auch die Unterstützung der Eltern. Viele Eltern bringen berufsbedingt vor dem „Zurarbeitfahren“ die Kinder mit dem Auto zur Elternhaltestelle. Aufgrund der Baustelle am Gemeindeparkplatz wird derzeit primär die Elternhaltestelle beim Piratenspielplatz angefahren oder der direkte Weg zur Schule genommen. Die Folgen sind oftmals Stau und gefährliche Situation aufgrund reversierender Autos. Der direkte Weg mit dem Auto zur Schule soll gerade in der Früh verhindert werden“, so Deutinger.

„Aus diesem Grund setze ich mich dafür ein, dass das bestehende Schulweg-Konzept mit den Elternhaltestellen unter Berücksichtigung der Verkehrssituation vor und rund um die Volksschule gemeinsam mit dem örtlichen Elternverein, der Volksschule im Verkehrsausschuss überarbeitet wird und Erkenntnisse in die Planungen aktueller Bauvorhaben berücksichtigt werden“, betont Deutinger.

Kematner Gutscheinaktion kommt gut an

Anfang des Jahres startete auf Anregung der Freiheitlichen die Kematner Gutscheinaktion zur Steigerung der Kaufkraft und Wertschöpfung im Ort. Mehr als 110 Haushalte haben das Angebot bisher angenommen. „Mein Dank gilt dem Team vom Gemeindeamt, die eine unkomplizierte Ausgabe der Gutscheine sicherstellt. Die Kematner Haushalte mit mehr als 3 Angehörigen können die Gutscheine im Wert von 100 Euro zum Preis von 80 Euro bzw. Haushalte mit bis zu zwei Personen Gutscheine im Wert von 50 Euro um 40 Euro entweder online bestellen oder persönlich im Bürgerservice abholen“, erklärt FPÖ-Fraktionsobmann Christian Deutinger.

„Die Kematner Gutscheinaktion ist wirklich eine lässige Aktion. Man unterstützt die heimische Wirtschaft und spart sich auch noch etwas dabei“, freut sich die junge Mutter Nina Reichl. Ins selbe Horn stößt Dominik Klofterböck. „Von den Gutscheinen profitieren einerseits wir Einheimischen und andererseits die Kematner Betriebe!“ Auch die Pensionistin Helga Heitzenender findet Gefallen an dem örtlichen Hilfspaket: „Wir kaufen gerne in den Kematner Geschäften ein. Da sind die Gutscheine eine tolle Unterstützung!“

Nina Reichl Dominik Klofterböck
Helga Heitzeneder

Schnelle und zielgerichtete Hilfe

Wir von der FPÖ-Kematen freuen uns, dass unsere Idee bei den Kematnerinnen und Kematnern so gut ankommt. Uns war immer wichtig, dass wir schnell und zielgerichtet helfen. Mit der Gutscheinaktion ist sichergestellt, dass die Kaufkraft und Wertschöpfung in Kematen bleibt. Jene, die die Gutscheine noch erwerben wollen, haben noch bis Ende Juni Zeit, dies zu tun“, so Deutinger.
 

FPÖ-Kematen fordert Livestream-Übertragung der Sitzungen des Gemeinderates


„Vielen Bürgerinnen und Bürgern ist es aus verschiedenen Gründen nicht möglich, an den öffentlichen Sitzungen des Gemeinderates teilzunehmen. Insbesondere angesichts der Corona-Pandemie ist es sogar dringend geboten, dass möglichst wenige Menschen bei den Sitzungen persönlich anwesend sind, um die Ansteckungsgefahr mit dem Virus zu minimieren. Trotzdem könnte den Gemeindebürgern das Mitverfolgen der Arbeit des Gemeinderates durch Livestreams ermöglicht werden“, erklärt FPÖ-Fraktionsobmann Christian Deutinger

„Gerade in der Kommunalpolitik ist die Nähe zu Bürgerinnen und Bürgern gewünscht und Nachvollziehbarkeit der politischen Arbeit ein hohes Ziel. Durch die Übertragung der Gemeinderatssitzungen im Internet kann Transparenz geschaffen und das Interesse am politischen Geschehen belebt werden“, unterstreicht Deutinger. „Gerade für ältere Menschen, die nicht so mobil sind und für Menschen mit Behinderung sind derartige Verfahren sehr geeignet, ihr Recht auf Information und Teilhabean demokratischen Prozessen verstärkt wahrzunehmen zu können!“

Was in St. Oswald möglich ist, soll auch in Kematen kein Problem sein

„Gerade in einer Zeit, die durch starke Isolation und Unsicherheit geprägt ist, ist die Politik gefordert, mit Transparenz und kreativen und innovativen Lösungen die Menschen mit ins Boot zu holen“, ist Deutinger überzeugt. „Aus diesem Grund werden wir in der kommenden Gemeinderatssitzung am 16. März 2021 beantragen, dass die Möglichkeit geschaffen wird einerseits mit einem Livestream an den Sitzungen des Kematner Gemeinderates von zu Hause aus beiwohnen zu können und andererseits die Aufzeichnung auf der Gemeindehomepage veröffentlicht wird. Was in St. Oswald möglich ist, soll auch in Kematen kein Problem sein.“

Blaue Blumengrüße für Kematnerinnen zum Valentinstag

Anlässlich des Valentinstages hat sich die FPÖ-Kematen ein Gewinnspiel einfallen lassen und „liebevolle“ Blumengrüße aus der Kematner Burggärtnerei verlost. „Wir von der FPÖ Kematen wünschen allen einen schönen Valentinstag! Die Gewinnerinnen unseres Gewinnspiels freuten sich über den Blumenstrauß aus Helmut Pröschls Burggärtnerei. Gerade in den aktuell schwierigen Zeiten ist es uns ein Bedürfnis die heimischen Betriebe zu unterstützen“, erklärt der Kematner FPÖ-Fraktionsobmann Christian Deutinger.

Verkehrssicherheits-Award des Landes OÖ für Kematen

„Ich Namen aller Gemeindebürgerinnen und –bürger bedanke ich mich beim Verkehrsressort des Landes OÖ und beim zuständigen Landesrat Günther Steinkellner für die erhaltene Auszeichnung“, so der Kematner FPÖ-Fraktionsobmann Christian Deutinger. „Dieser Award ist Wertschätzung und Bestätigung zugleich für die geleistete Arbeit zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in Kematen!“

„Das Thema Verkehrssicherheit ist den Menschen in Kematen ein großes Anliegen. Mit dem ständig steigenden Verkehrsaufkommen, nimmt auch die Gefahr von Unfällen im Straßenverkehr zu. Vor allem die Sicherheit der schwächsten Verkehrsteilnehmer, die der Fußgänger, ist uns besonders wichtig“, unterstreicht Deutinger.

So konnte u.a auf Initiative der Freiheitlichen der Fußgängerübergang in der Linzerstraße beim Grabergasse mit einer LED-Querungshilfe ausgestattet, der barrierefreie Gehweg zum Hochfeld sowie die Beleuchtung entlang des Schulweges verbessert werden.

Covid-19-Schnelltest für ältere Generation beim Hausarzt in Kematen anbieten

„Kematner Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit einen Covid-19 Schnelltest im Forum in Neuhofen zu machen. Gerade für unsere ältere Generation stellt die Anmeldung und Teilnahme an diesen Tests oft vor große Herausforderungen. Online-Anmeldung und die Erreichbarkeit der Teststraße ist gerade für Ältere mühsam und nicht machbar. Aus diesem Grund schlage ich vor, dass wir seitens der Gemeinde Kematen für unsere älteren Gemeindebürgerinnen und -bürger Covid-19 Schnelltests beim Hausarzt in Kematen ermöglichen“, fordert der Obmann des Seniorenausschusses Christian Deutinger (FPÖ).

„Erste Gespräche mit den Verantwortlichen haben bereits stattgefunden. Ich hoffe, dass wir dieses Service für die ältere Generation in Kematen anbieten können“, unterstreicht Deutinger. „Den Weg zum Hausarzt Dr. Johannes Kern ist vielen Kematnerinnen und Kematnern bekannt. Wir sind es unseren älteren Gemeindebürgerinnen und -bürgern schuldig, in der auch für sie belastenden Corona-Krise Unterstützung und Erleichterungen anzubieten!“

Freiheitliche im Bezirk starten „Wo drückt der Schuh“-Tour

Unter dem Motto „Wo drückt der Schuh“ starten die Freiheitlichen im Bezirk Linz Land in den kommenden Wochen eine Hausbesuchs-Tour, wie es sie in dieser Form noch nicht gegeben hat. „Wir werden unter Einhaltung der Corona-Maßnahmen unsere Bürgerinnen und Bürger zu Hause aufsuchen und zu kommunalen sowie allgemeinen Themen um ihre Meinungen und Anregungen befragen. Dafür werden wir das persönliche Gespräch suchen und einen Fragebogen gemeinsam mit einem kleinen Geschenk überreichen“, freut sich FPÖ-Bezirksobmann Klubobmann Ing. Herwig Mahr. „Wir machen´s persönlich“,  so Mahr, der von Versenden von Fragebögen wenig hält.

Persönlicher Kontakt ist gerade in der Krise wichtig

„Die Corona-Krise hat in den letzten Monaten gezeigt, wie sehr die Bevölkerung unter den Einschränkungen leidet. Viele Menschen haben nicht die Möglichkeit ihre Sorgen und Ängste zu kommunizieren“, berichtet Ansfeldens Vizebürgermeister Christian Partoll.
„Der persönlichen Kontakt war und ist uns besonders wichtig, um ein paar Sätze miteinander zu sprechen und zu hinterfragen wo der Schuh drückt!“

„Wir werden in den nächsten Monaten mit unseren ehrenamtlichen Funktionären regelmäßig in den Siedlungen unterwegs sein auch um selbst Eindrücke zu erhalten. Unseren Fragebogen können die Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit der Familie ausfüllen und uns elektronisch übermitteln. Auch einer persönlichen Abholung steht nichts im Wege“, erklären Thomas Altof und Christian Deutinger. 

Vereinssport für Kinder gemeinsam mit Schulöffnung ermöglichen

Fraktionsobmann Christian Deutinger (Kematen), Vizebürgermeister Christian Partoll (Ansfelden) und Fraktionsobmann Thomas Altof (Pucking) unterstützen die Forderung der Sportunion, dass Vereinssport für Kinder zeitgleich mit der Schulöffnung wieder beginnen soll.

„Kinder und Jugendliche leiden seit Beginn der Corona-Krise besonders unter den Auswirkungen der Lockdowns. Besonders nimmt die Zahl der Kinder mit psychischen Krisen massiv zu“, erklärt Christian Deutinger. „Da stellt sich schon die Frage, ob die Lockdown-Strategie der Regierung noch verhältnismäßig ist! Suizidversuche, Essstörungen und Depressionen bei Kindern und Jugendlichen sollten doch endlich zum Umdenken aufrufen!“

Sportlockdown beenden - Perpektive für Vereine und Kinder schaffen

„Deshalb muss gerade für diese Gruppe prioritär der Vereinssport wieder geöffnet werden! Dem vermehrten Bewegungsmangel und den besorgniserregenden psychischen Folgeerscheinungen muss dringend mit einem Sport-Comeback entgegengewirkt werden“, fordert Sportreferent Christian Partoll.

„Die Sportvereine haben mit ihren Präventionskonzepten bereits vorbildliche Arbeit geleistet. Als unverzichtbare soziale Grundsäule muss der Mannschaftssport vor allem für Kinder und Jugendliche gemeinsam mit der Schulöffnung möglich werden“, unterstreicht Thomas Altof.

„Was Expertinnen und Experten kommunizieren, können wir auch als Väter bestätigen: Kinder und Jugendliche leiden massiv unter dem Sport-Lockdown. Bitte lasst Vereinssport für unsere Kinder wieder zu!“, appellieren die Partoll, Altof und Deutinger an die Verantwortlichen.

5-Jahresbilanz: Heimat erhalten, Zukunft gestalten!

Seit der letzten Gemeinderatswahl 2015 ist die FPÖ-Kematen mit sechs Gemeinderäten (von 25), zwei Gemeindevorständen und ein Ausschussobmann und jeweils zwei Ausschussmitgliedern in den Gemeindegremien vertreten. „In diesen fünf Jahren konnten wir Freiheitliche eine deutliche Handschrift hinterlassen und zahlreiche Initiativen umsetzen“, freut sich FPÖ-Fraktionsobmann Christian Deutinger.

„Die Höhepunkte in diesen fünf Jahren waren bestimmt der Tag der Sicherheit 2016 und 2018, unsere jährlichen blauen Sommerfeste und die Umsetzung der Kematner Gutscheinaktion zur Förderung der heimischen Wirtschaft und Unterstützung für Familien, die unter der Corona-Krise besonders leiden müssen“, erklärt Deutinger.

Positiv hervorheben möchte ich auch die Initiativen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit, die Einführung der Zwei-Tagesbetreuung in den Kematner Kindergärten sowie umgesetzte Projekte für die Kematner Jugendlichen. Investitionen in unsere Jugend, sind Investitionen in die Zukunft“, unterstreicht Deutinger.  

Folgende Aktivitäten wurden von uns angeregt bzw. umgesetzt:

  • Tag der Sicherheit 2016 und 2018
  • Bürgerbefragung
  • Einführung Sommerkindergarten
  • Jährliche Papier- und Spielzeugspenden für Kindergärten
  • Berichte aus den Ausschüssen in der Gemeindezeitung
  • Attraktiverung Skaterpark (Foto)
  • Jährliches Sommerfest in Blau (Foto)
  • LED-Querungshilfe für Fußgänger beim Grabergassl (Foto)
  • Dämmerschoppen
  • Wohnungsvergabe an den Nachweis von Deutschkenntnissen geknüpft
  • Bürgerstammtische
  • Taxigutscheine für Kematner Jugendliche
  • Gemeinde-Jugendrat
  • Weißwurstparty (Foto)
  • Elektronische und örtliche Amtstafeln verbessert
  • Blumenschmuckwettbewerb (Foto)
  • Zwei-Tagesbetreuung in Kematner Kindergärten
  • Kabarettabend mit EU-Bauer Manfred Tisal bzw. Isabella Woldrich
  • 4 Selbstverteidigungskurse für Frauen und Mädchen (Foto)
  • Sicherheits-Info-Abend (Foto)
  • Ferienpassaktionen Fischen, Honigernten & Zaubern mit Claudio
  • Zahlreiche Spendenaktionen für Harley-Davidson Charity Tour, Aufbahrungshalle, Kinderkrebshilfe usw.
  • Besuch Rückhaltebecken Kremsau (Foto)
  • Gutscheinaktion zur Förderung der Wirtschaft und Kaufkraft
  • Transparenzoffensive

Dialog - Heimat erhalten, Zukunft gestalten

 

Öffnet die Schulen - unsere Kinder haben ein Recht auf Bildung!

„Die aktuellen Pressestatements der Bundesregierung bezüglich der avisierten Schulöffnung sorgen weiterhin für Verwirrung. Sowohl Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer als auch Eltern werden wieder einmal zum Spielball der Corona-Politik der Bundesregierung“, zeigen sich Fraktionsobmann Christian Deutinger (Kematen), Vizebürgermeister Christian Partoll (Ansfelden), Fraktionsobmann Thomas Altof (Pucking) und Stadtrat Michael Täubel (Leonding) verärgert. „Eine Verlängerung des Lockdowns darf die Schulöffnung nicht gefährden!“, fordern die FPÖ-Politiker.

FPÖ Linz-Land fordert langfristige Strategie für Schulkinder, Lehrer und Eltern

„Ohne Bildung, keine Zukunft! Zerstört nicht die Zukunft unserer Kinder! Sie sind es nämlich, die die Folgen der Coronakrise ausbaden müssen“, appelliert Deutinger, der eine langfristige „Schul-Strategie“ für Schulkinder, Lehrer und Eltern zur Bewältigung der außergewöhnlichen Situation vermisst. Es gibt Beispiele wie Norwegen, die belegen, dass es sehr wohl funktionieren kann (Siehe unten).

„Wir haben in den letzten Monaten gesehen, wie negativ komplette Schul- und Kindergartenschließungen Kinder treffen. Vor allem Volksschüler in den ersten Klassen, welche gerade lesen und rechnen lernen, haben gravierende Nachteile zu ertragen. Aber auch die Auswirkungen auf das soziale, psychische und geistige Wohlbefinden der Kinder und Jugendlichen dürfen wir nicht unterschätzen“, betont Stadtrat Michael Täubel, der selbst Lehrer ist.

Vizebürgermeister Partoll schlägt in dieselbe Kerbe: „Die Schulen im Regelunterricht sollen für jene öffnen, die auch freiwillig in den Unterricht gehen wollen. Parallel soll es die Möglichkeit zum Homeschooling für jene Eltern geben, welche die Kinder lieber Zuhause unterrichten möchten. Weiters brauchen wir eine Strategie wie Schülerinnen und Schüler den versäumten Stoff wieder aufholen können und entsprechende Ausstattung der Schulen im EDV- und Gesundheitsbereich. Wir dürfen unsere Kinder, die die Zukunft unseres Landes gestalten werden, nicht vernachlässigen“, fordert Partoll.

Thomas Altof aus Pucking ergänzt: „Schulen sind keine Infektionscluster, dennoch müssen unsere Kinder schon fast 1 Jahr ohne dauerhaft geregelten Unterricht leben. Ich habe die Angst, dass diese Zeiten nur schwer aufholbar sind. Es darf keine verlorene Generation-Corona geben. Ich appelliere an die Regierung im Bildungsbereich darauf Acht zu geben.“

Ergänzende Info:

Norwegen gehört zu den europäischen Ländern die bis jetzt am besten durch die Pandemie gekommen sind. Jetzt hat sich eine Gruppe des Instituts für Public Health in Oslo (ca. 1.500 Mitarbeiter*innen) die Rolle von Schulen im Infektionsgeschehen genauer angeschaut.

Details unter: https://bit.ly/2MVPMCV

Schlagkraft der Freiwilligen Feuerwehr Gerersdorf wird gestärkt

In der Gemeinderatssitzung am 9. Dezember 2020 wurden zwei sehr essentielle Beschlüsse zur Stärkung der Schlagkraft der örtlichen Freiweilligen Feuerwehr Gerersdorf-Schachen einstimmig getroffen. Einerseits wurde der Grundsatzbeschluss zur Erweiterung bzw. Sanierung des desolaten Feuerwehrgebäudes gefasst. Anderseits wurde der Finanzierungsplan für die Anschaffung eines neuen Kleinlöschfahrzeuges (KLFA) beschlossen.

„Mit diesen Beschlüssen investieren wir weiter in die Sicherheit unserer Bevölkerung“, freut sich der Kematner FPÖ-Fraktionsobmann Christian Deutinger. „Nach dem Neubau des Feuerwehrdepots in Kematen und der Sanierung des Gebäudes in Achleiten schließt sich in Gerersdorf der Kreis der wichtigen Investitionen. Erfreulicherweise können wir trotz der angespannten Finanzlage diese Projekte umsetzen!“

„Die Freiwilligen Feuerwehren in Kematen übernehmen nicht nur die klassischen Aufgaben, sondern sind für alle Gemeindebürgerinnen und -bürger wichtige Ansprechpartner in vielen Lebenslagen“, ergänzt FPÖ-Ortsparteiobmann LAbg. Franz Graf. „Gerade in Achleiten und Gerersdorf sind die Feuerwehren soziale Treffpunkte und Drehscheiben des örtlichen Lebens.“
Als kleines Dankeschön für die ganzjährige ehrenamtliche Tätigkeit haben wir von der FPÖ-Kematen ein kleines Weihnachtsgeschenk in Form von Schlauchschals an Kommandant Florian Schieder und seinen Stellvertreter Thomas Neumair übergeben. „Wir wünschen allen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden zur Realisierung der bevorstehenden Projekte alles Gute sowie Gesundheit und unfallfreie Einsätze!“, unterstreichen Graf und Deutinger abschließend.

Transparenzoffensive beschlossen: Vertrauen der Bevölkerung gewinnen

Transparenz in der Verwaltung ist ein wesentlicher Punkt, um Verständnis bei der Bevölkerung zu erreichen. Transparenz und Integrität stellen in einer Kommunalverwaltung wesentliche Themenfelder dar, die es mit geeigneten Maßnahmen und Konzepten umzusetzen gilt. Mit einer Transparenzoffensive soll die Verwaltung der Gemeinde Kematen in allen Bereichen transparent werden, um das Verständnis und Vertrauen der Bevölkerung in die Verwaltung und die politische Arbeit zu stärken. Ein entsprechender Antrag von Fraktionsobmann Christian Deutinger wurde einstimmig vom Gemeinderat beschlossen.

Relevante Info auf Gemeindehomepage

Es ist wichtig relevante Informationen über die Kommunalverwaltung für jedermann öffentlich zugänglich zu machen. Die Gemeinde Kematen soll künftig relevante Informationen über alle Bereiche der Kommunalverwaltung proaktiv auf der eigenen Website veröffentlichen. Konkret wollen wir von der FPÖ Kematen, dass Protokolle der Gemeinderatssitzungen unter Berücksichtigung des Datenschutzes auf der Homepage einsehbar gemacht werden. Weiters sollen die Rahmendaten aller Vergaben der öffentlichen Verwaltung wie Auftragnehmer und Auftragssumme an einem Ort vollständig veröffentlicht werden.  

Gutscheinaktion zur Entlastung von Familien & Stärkung der heimischen Wirtschaft startet im Jänner 2021

„In der Gemeinderatssitzung am 9. Dezember 2020 wurden die Details der FPÖ-Idee zur Steigerung der Kaufkraft und Wertschöpfung im Ort beschlossen“, freut sich FPÖ-Fraktionsobmann Christian Deutinger. „Demnach erhalten Haushalte mit drei oder mehr Familienmitglieder Kematner Gutscheine im Wert von 100 Euro zum Preis von 80 Euro. Haushalte mit bis zu zwei Personen erhalten Kematner-Gutscheine im Wert von 50 Euro um 40 Euro. Das ist ein Beitrag der Gemeinde der den Familien, wie auch den Wirtschaftsbetrieben in Kematen zugutekommt!“, erklärt FPÖ-Gemeinderätin Karin Leitner.

FPÖ-Idee wird umgesetzt

Um die Ausgabe der Gutscheine durch das Bürgerservice geordnet abwickeln zu können, werden die Kematner Haushalte gestaffelt nach Ortteilen schriftlich informiert. Nach Anmeldung kann man die Gutscheine dann im Gemeindeamt abholen.

„Wir von der FPÖ-Kematen freuen uns, dass unser Vorschlag von allen Parteien unterstützt wurde und nun zur Umsetzung gelangt! Mit der Gutscheinaktion helfen wir schnell und zielgerichtet. Damit ist auch sichergestellt, dass die Kaufkraft und Wertschöpfung in Kematen bleibt. Sowohl die ca. 1.200 Haushalte, als auch die zahlreichen Betriebe und Wirtshäuser im Ort werden davon profitieren“, sind sich Deutinger und Leitner einig.

Nikolaus sorgte für strahlende Kinderaugen in Kematen und Piberbach

„Familie und Tradition sind uns gerade in schweren Zeiten wichtig. Darum haben wir uns entschlossen, den Nikolaus zu den Kindern nach Hause zu bringen“, berichtet Initiator Gemeinderat Christian Deutinger aus Kematen. „Gemeinsam mit dem Freiheitlichen Familienverband konnten wir unter Einhaltung der COVID-19-Bestimmungen die Nikolobesuche am 5. und 6 Dezember in Kematen und Piberbach organisieren. Die Resonanz der Eltern war großartig. Etwa 70 Kinder hat der Nikolaus besucht und sorgte für strahlende Augen“, freut sich Deutinger, der sich auch bei den engagierten Piberbachern Othmar Wagner und Roland Primetzhofer bedanken möchte.

Traditionen bewahren

Uns war es ein Anliegen, dass trotz der Corona-Pandemie die Kinder in unseren Heimatgemeinden nicht auf unsere herzhaften Traditionen verzichten müssen. Mit unseren Nikolausbesuchen haben wir für ein wenig Abwechslung und ein Stück Freude sorgen können. Auch von Corona lassen wir uns mit Sicherheit nicht unsere Traditionen nehmen!“, unterstreicht Deutinger abschließend.

Kematen wieder als „Junge Gemeinde“ ausgezeichnet

"Als Jugend-Ausschussobmann freut es mich besonders, dass Kematen seitens des Landes OÖ wieder als „Junge Gemeinde“ ausgezeichnet wurde. Der Dank gilt allen Jugendlichen und Junggebliebenen für den erbrachten Einsatz in den letzten Jahren“, zeigt sich Christian Deutinger erfreut. „Ohne die Unterstützung der Kematner Jugend hätten wir die Auszeichnung nicht erhalten!“

"Für die Zukunft gibt es bereits einige Pläne: Unsere geplanten Jugend-Workshops am neu errichteten Funcourt sowie das beliebte Sommerkino konnten heuer coronabedingt leider nicht stattfinden. Diese Projekte werden wir aber 2021 nachholen.  Wir hoffen, dass die Corona-Krise bald überstanden ist und freuen uns auf viele gemeinsame Aktivitäten mit den Kematner Jugendlichen“, erklärt Deutinger.

Offene „Baustellen“ in Kematen sorgen für Unmut – Opposition verärgert

„In Kematen an der Krems wird derzeit an vielen wichtigen Projekten gearbeitet, die die breite Zustimmung aller Parteien und der Bevölkerung finden. Jedoch gibt es auch zahlreiche Altprojekte, die noch nicht abgeschlossen wurden zum Beispiel den Skaterpark, der seit Monaten unbenutzbar ist,“ kritisieren die beiden Fraktionsobmänner der FPÖ, Christian Deutinger und der SPÖ, Helmut Führlinger. „Statt offene Wegeprojekte wie die Verbindung vom Sachsweg zum Hochfeld oder Schlossberg zum Martinshof endlich abzuschließen, hat die ÖVP im Alleingang einen Weg vom Sachsweg zum Gardeweg sowie die Vorarbeiten zum Anschluss Welserberg bereits realisiert, der weder in Planung noch für heuer budgetiert war!“, zeigt sich die Opposition empört.

Ca. 50.000 Euro für einen Weg ins Nirgendwo

„Die ÖVP-Kematen lässt in letzter Zeit immer öfter die Muskeln spielen und nutzt ihre absolute Mehrheit, um Beschlüsse durchzudrücken“, zeigt sich Deutinger verärgert. „Als Jugendausschussobmann finde ich es bedenklich, dass gerade in der Coronazeit der Skaterpark seit Monaten nicht benutzbar ist, gleichzeitig die Errichtung eines Weges ins Nirgendwo um rund 50.000 Euro schon abgeschlossen wurde! Diese Vorgehensweise von Bürgermeister und seines ÖVP+Teams ist einfach inakzeptabel. Es sollen erst einmal alle offenen Baustellen abgearbeitet werden, ehe wieder etwas Neues begonnen wird!“

„Es zeigt sich in letzter Zeit, dass gewisse ÖVP Projekte im Alleingang durchgezogen werden“, meint Führlinger in seiner Stellungnahme. „Die Opposition hat die Prioritätensetzung kritisiert und den barrierefreien geplanten Gehweg vom Sachsweg auf das Hochfeld vorrangig gesehen. Der Anschluss an den Welserberg ist ohne Gehsteig und gesicherten Fußgängerübergang auf der stark befahrenen Landesstraße gefährlich.“

Der Beschluss zur Errichtung des Gehweges vom Welserberg zum Sachsweg, hat aus mehrerlei Gründen für Unmut gesorgt:

  • Projekt Gehweg Sachsweg-Gardeweg-Welserberg (50.000€) war nicht budgetiert
  • Steigung von bis zu 30% kann nicht als barrierefrei bezeichnet werden
  • 25.000 Euro für Grundstücksabtretungen sowie zugesagte Kostenübernahme für Asphaltierung Straussweg und Sichtschutzzaun 1,8m hoch für die Anrainer
  • Projekt war nicht in der abgestimmten Projektliste
  • Geringe Frequenz an Nutzern (Wer soll da gehen?)
  • wenige Meter daneben befindet sich vom Gardeweg ein bestehender Gehweg zum Welserberg
  • Verbindung Hochfeld – Sachsweg hatte für die Opposition Priorität
  • Überquerung Landesstraße am Welserberg extrem gefährlich, da kein Gehsteig und kein gesicherter Übergang vorhanden
  • Gehsteig am Welserberg wurde vor Jahren bereits vom Landes-Verkehrssachverständigen empfohlen

Pflichtschulen öffnen - unsere Kinder haben ein Recht auf Bildung!

Fraktionsobmann Christian Deutinger (Kematen), Vizebürgermeister Christian Partoll (Ansfelden) und Fraktionsobmann Thomas Altof (Pucking) sind als Ausschussobmänner mit Familien & Bildungsthemen in ihren Gemeinden betraut. Noch dazu sind sie alle drei Väter von Kindern im Schulalter.

„Die Schulschließungen sind eine Katastrophe für Kinder und Eltern. Vor allem die Kinder, die bereits jetzt schon am meisten unter der Corona-Pandemie leiden müssen, werden wieder bestraft. Wir müssen alles unternehmen, dass der Regelbetrieb in den Schulen bald wieder beginnen kann. Wir wissen und haben im Frühjahr gesehen, wie negativ komplette Schulschließungen vor allem Kinder treffen“, appellieren die drei Kommunalpolitiker an die Verantwortlichen dies nicht noch einmal zu überdenken.

Gemeinsame Forderung der FPÖ Ansfelden, Kematen und Pucking! 

„Vor allem Volksschüler in den ersten Klassen, welche gerade lesen und rechnen lernen, hätten gravierende Nachteile zu ertragen. Schulschließungen haben aber nicht nur gravierende Folgen für die Ausbildung, sondern auch weitreichende Auswirkungen auf das soziale, psychische und geistige Wohlbefinden der Kinder und Jugendlichen“, unterstreicht Altof.

„Nicht umsonst muss eine Lehrkraft eine umfassende Ausbildung durchlaufen, das kann man zuhause mit Übungsblättern oder Homeschooling nicht kompensieren. Außerdem wird es für viele Eltern, gerade Alleinerziehende, eng, wenn jetzt nochmals eine mehrwöchige Betreuung daheim organisiert werden muss“, gibt Christian Partoll aus Ansfelden zu bedenken. „Ganz abgesehen davon, dass nicht in jedem Haushalt die passenden Computer, Laptops und Einrichtungen zur Verfügung stehen.

„In den Sommermonaten war genügend Zeit, um Strategien gegen Schulschließungen zu entwickeln“, sagt Christian Deutinger aus Kematen. „Auch die Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ) plädiert für bessere Präventionsmaßnahmen innerhalb der Bildungseinrichtungen anstelle von Schulschließungen und Distance-Learning. Vorschläge wie die Erhöhung der Mindestabstände, Plexiglaswände, Maskentragen der Lehrer außerhalb der Klassen sowie flexiblere Schulstart- und -schlusszeiten könnten jederzeit umgesetzt werden. Jede Gemeinde verfügt über große Turnsäle die man nutzen kann.“

„Bitte öffnet die Schulen wieder!“, appellieren die Freiheitlichen aus dem Bezirk Linz Land.