Strahlende Kinderaugen bei Familientag im Elefantenpark

Groß war die Freude als sich die Pforten des Elefantenparks in Ansfelden letzten Montag öffneten. Zahlreiche Familien aus Ansfelden, Pucking und Kematen waren der Einladung von Christian Partoll, Thomas Altof und Christian Deutinger gefolgt und in den Erlebnispark beim Gasthof Stockinger in Ansfelden gekommen.

FPÖ organisierte Gratis-Besuch für Familien im Erlebnispark

„Was gibt es schöneres als fröhliche Kinder, die unbeschwert Freude und Spaß haben“, freuen sich die drei FPÖ-Kommunalpolitiker, die den Gratis-Besuch für Familien organsiert haben. „Es war uns ein Bedürfnis diesen Tag für die Kinder zu organisieren. Viele Familien haben nicht die finanziellen Möglichkeiten einen ganzen Nachmittag in einem Freizeitpark zu verbringen. Umso schöner ist es, wenn sich alle Besucherinnen und Besucher amüsiert haben und eine schöne Zeit gemeinsam verbringen konnten.“

Für alle, die diesmal keine Zeit hatten, organisieren die Freiheitlichen am 19. August einen weiteren Gratis-Nachmittag im Elefanten in Ansfelden.

Kabarettist Max Mayerhofer kommt seinem Programm „69-Solo“ nach Kematen

„Nach dem EU-Bauer und Isabella Woldrich holt die FPÖ-Kematen heuer ein weiteres Kabarett-Highlight nach Kematen. Die erfolgreiche Kabarettist Max Mayerhofer wird mit ihrem Programm „69-Solo“ am 7. August 2021 im Martinshof für Unterhaltung sorgen“, berichtet der Bürgermeisterkandidat der FPÖ-Kematen Christian Deutinger. „Wir möchten gerade nach der Corona-Pandemie den Menschen wieder ein wenig Spaß und Unterhaltung bieten. Mit Max Mayerhofer können sie auf einen humorvollen und unterhaltsamen Abend einstellen. Mit dem Martinshof haben wir ein perfektes Veranstaltungszentrum im Ort, das wir auch seitens der FPÖ-Kematen gerne für Veranstaltungen nutzen“, unterstreicht Deutinger.

Eintrittskarten können ab sofort bei der Sparkasse in Kematen erworben oder bei Christian Deutinger unter EMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! reserviert werden. Vorverkaufskarten kosten 21 Euro, Abendkasse 23 Euro. Das Kabarett beginnt um 19:30 Uhr. Einlass ist ab 18:00 Uhr. Es besteht freie Platzwahl. An der Bar im Gwölb schenken wir u.a. Österreichische Qualitätsweine aus.
Programm: „69-Solo“

Zu seinem 50-er schreibt Max Mayerhofer auf Anraten seines Arztes seine Memoiren. Solange er sich noch daran erinnern kann, war der Rat des Mediziners. Gesagt, getan! Mayerhofer bietet eine Zeitreise durch seine Vergangenheit. Alles begann als harmloser Streuner und endete mit Knutschflecken beim Komasaufen.

Die FPÖ Kematen freut sich auf Ihr Kommen und wünscht einen unterhaltsamen Abend.

Frühschoppen im Pub Landerl

Anlässlich der Bekanntgabe der Bürgermeisterkandidatur von Christian Deutinger haben die Kematen Freiheitlichen einen Frühschoppen im Pub Landerl organsiert. Bei Live Musik mit Joe und Heidi und bester Verpflegung durch unseren Wirt Harry Landerl und seinem Team sowie gschmackigen Grillhenderl von David Edlmayr vom Cafe Insass konnten die Gäste einen gemütlichen Tag im neu gestalteten Gastgarten verbringen.

Christian Deutinger: "Es ist schön endlich wieder mit unseren Bürgerinnen und Bürgern zu feiern und unbeschwert zusammen zu kommen. Ich freue mich jetzt schon auf viele weitere gemeinsame Veranstaltungen in den nächsten Wochen und Monaten in Kematen!"

 

Landesrat Wolfgang Klinger besuchte Kematner Feuerwehren

„Die Freiwilligen Feuerwehren in Kematen sind nicht nur Profis in ihrem Fach, sondern auch wichtige Ansprechpartner in vielen Lebenslagen für alle Gemeindebürgerinnen und -bürger. Kematen hat die glückliche Situation das gesamten Gemeindegebiet mit eigenen Feuerwehren abdecken zu können. Vor allem in den dezentralen Ortsteilen in Achleiten und Gerersdorf sind die Feuerwehren soziale Treffpunkte und Drehscheiben des örtlichen Lebens“, erklärt FPÖ-Bürgermeisterkandidat Christian Deutinger.

Groß war die Freude unter den Feuerwehrkameradinnen und -kameraden als am 25. Juni 2021 der Feuerwehrreferent des Landes OÖ Landesrat Wolfgang Klinger sich die Zeit nahm, den Pflichtbereich Kematen mit seinen drei freiwilligen Feuerwehren Gerersdorf-Schachen, Achleiten und Kematen zu besuchen. Klinger zeigte sich beeindruckt von der Motivation und Einsatzbereitschaft der Feuerwehren.

„Die Gesellschaft ist immer nur so stark, wie die Menschen, von denen sie getragen wird. Das kommt auch und vor allem dort zum Tragen, wo sich die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher für den Schutz und die Sicherheit anderer einsetzen – sei es hauptberuflich, oder ehrenamtlich. Unsere Feuerwehren in Oberösterreich sind mit ihren ehrenamtlichen Mitgliedern immer zur Stelle, wenn es darauf ankommt, anderen in Notsituationen zu helfen. 365 Tage im Jahr, zu jeder Tageszeit und bei jeder Witterung. Unzählige geleistete Einsätze, Übungen, Dienste und Stunden jedes Jahr sprechen für sich und zeigen, dass die Feuerwehren mit ihren ehrenamtlichen Mitgliedern aus dem Sicherheitsgefüge des Landes nicht mehr wegzudenken sind. Sie sind eine unverzichtbare und unbezahlbare Stütze der Sicherheit unserer Heimat geworden. Die Ereignisse des Jahres 2020 haben uns gezeigt, dass der schmale Grat zwischen Verfügbarkeit der Einsatzkräfte und beruflichen Verpflichtungen der Mitglieder immer wieder eine Herausforderung darstellt. Die Feuerwehren haben neben Hochwasserereignissen, Sturmschäden und Bränden, auch noch einen unverzichtbaren Beitrag bei den Massentestungen geleistet. Das letzte Jahr kann also ganz ohne Übertreibung als Jahr des Ehrenamtes bezeichnet werden – eine großartige Leistung! Nicht umsonst haben unsere freiwilligen Feuerwehren in unserer Bevölkerung einen großen Stellenwert. Es muss uns jedoch allen bewusst sein, dass dieses ehrenamtliche System keine Selbstverständlichkeit ist. Was die Feuerwehren für die Sicherheit unserer Heimat leisten, ist wirklich herausragend und verdient größten Respekt,“ unterstreicht LR Wolfgang Klinger.

„Wir von der FPÖ Kematen bedanken uns bei allen Feuermännern und -frauen für die ganzjährige ehrenamtliche Tätigkeit. Wir wünschen für die Zukunft viel Gesundheit und vor allem stets unfallfreie Einsätze! Es freut uns, dass der Neubau des Feuerwehrdepots in Kematen sowie die Sanierung in Achleiten erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Der Freiwilligen Feuerwehr Gerersdorf-Schachen wünschen wir zur Realisierung der bevorstehenden Projekte alles Gute“, unterstreicht Deutinger abschließend.

41 Sitzungen in 6 Jahren - Fleißigster Ausschuss zieht Bilanz

„Seit November 2015 darf ich als Ausschussobmann gemeinsam mit den Mitgliedern Karin Leitner, Burgi Schiefermair, Christine Payrleitner, Anita Miesenberger, Leo Steiner und Andrea Großberger wesentliche Lebensbereiche unserer schönen Gemeinde mitgestalten. Aufgabe des Ausschusses ist es, die Vergabe von Wohnungen der Styria. Mehr als 70 Wohnungen wurden in nicht weniger als 41. Sitzungen an neue Mieterinnen und Mieter vergeben“, freut sich Obmann Gemeinderat Christian Deutinger. „Dabei wird nach objektiven und sozialen Gesichtspunkten unter Anwendung eines Punktesystems vorgegangen. Die Richtlinie hierfür wurden Anfang 2016 überarbeitet und die Nachweispflicht von Deutschkenntnissen für Drittstaatsangehörige ergänzt. Mir als Ausschussobmann war es stets ein besonderes Anliegen, darauf zu achten, dass ein friedliches und respektvolles Zusammenleben gewährleistet bleibt. Im Sinne einer besseren Integration haben wir ein starkes Augenmerk auf das soziale Gleichgewicht in den betroffenen Wohngebäuden gelegt.“

Erfolgreiche Veranstaltungen organisiert

Der Ausschuss hat neben den Wohnungsvergaben auch zahlreiche Veranstaltungen für die Kematnerinnen und Kematner organisiert. So wurden in Zusammenarbeit mit dem Team am Gemeindeamt und vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern zwei Tage der Sicherheit, ein Blumenschmuckwettbewerb, zwei Sommerkinos sowie zwei Feste für unsere ältere Generation durchgeführt. Vor allem der Tag der Sicherheit mit Polizei, Justizwache, Rotem Kreuz, den Kematner Feuerwehren, Zivilschutzverband, ÖAMTC sowie dem Österreichischen Bundesheer mit Hubschrauber und Panzern war ein Höhepunkt in diesen Jahren.

Schwergewicht Jugendarbeit

„Im Mittelpunkt vieler Sitzungen standen stets unsere Jugendlichen. Wir haben uns mit Nachdruck dafür eingesetzt, die Freizeitmöglichkeiten für unsere junge Generation zu verbessern. Dank eines generationenübergreifenden Miteinanders ist es uns gelungen viele Projekte umzusetzen.“, freut sich Deutinger. „Sei es die Attraktivierung des Skaterparks, die Errichtung des Funcourts oder die Abhaltung eines Jugendrates. Diese Arbeit wird auch vom Land OÖ wertgeschätzt und Kematen ist in den letzten Jahren regelmäßig mit dem Preis für die „Junge Gemeinde“ ausgezeichnet worden.

     
     

Ärztliche Nahversorgung soll in Kematen ausgebaut werden

„Primärversorgungseinrichtungen (PVE) sind eine moderne Alternative zur ganzheitlichen Gesundheitsversorgung. Auch für das Land Oberösterreich und die Sozialversicherungen sind die bereits international anerkannten PVE das Erfolgsmodell der Zukunft. Bis 2025 sollen insgesamt 25 PVE in Oberösterreich errichtet werden. PVE sind als Bindeglied zwischen Hausärzten und Spitälern angesiedelt und dienen als Anlaufstelle für niederschwellige und ambulante Gesundheitsversorgung“, erklärt der Kematner Bürgermeisterkandidat Christian Deutinger (FPÖ). „Durch die Zusammenarbeit von mehreren Allgemeinmedizinern mit Pflegekräften, Therapeuten und weiterem medizinischen Personal können in einer PVE umfassendere Kassenleistungen für die Patienten angeboten werden.“

„Das Ergebnis der letzten Bürgerbefragung in Kematen hat eindeutig zum Vorschein gebracht, dass die gesundheitliche Nahversorgung im Ort ausgebaut werden soll. Dieses Signal war u.a. Anlass für mich, das Thema im Gemeinderat zur Diskussion zu stellen“, so Deutinger. Leider waren die beiden anderen Fraktion ÖVP und SPÖ nicht bereit darüber zu diskutieren und stimmten gegen den Vorschlag. „Ich werde mich dadurch aber nicht entmutigen lassen und weiterhin für eine Aufwertung der Gesundheitsversorgung in Kematen einsetzen. Eine lokale und umfassende Gesundheitsversorgung wird in Zukunft noch wichtiger werden!“

„Wo drückt der Schuh“-Tour in Kematen gestartet

Unter dem Motto „Wo drückt der Schuh“ und unter Einhaltung der Corona-Maßnahmen besuchen wir die Kematner Bürgerinnen und Bürger, um sie zu kommunalen und allgemeinen Themen um ihre Meinung fragen.“, berichtet der Kematner Bürgermeisterkandidat Christian Deutinger (FPÖ).

„Wir haben dafür wir einen Fragebogen konzipiert, den wir gemeinsam mit einem kleinen Geschenk überreichen. Die Corona-Krise hat in den letzten Monaten gezeigt, wie sehr wir alle unter den Einschränkungen leiden. Viele Menschen haben derzeit nicht die Möglichkeit ihre Sorgen und Ängste zu kommunizieren. Gerade deswegen haben wir uns entschieden, den persönlichen Kontakt zu suchen und zu erfragen wo der Schuh drückt!“, so Deutinger.

„Das Feedback der Kematnerinnen und Kematner ist sehr positiv und es macht Spaß endlich wieder mit den Menschen persönlich in Kontakt zu treten und ein kurzes Gespräch zu führen!“, zeigt sich Deutinger zufrieden.

Dialog - Christian Deutinger kandidiert für das Amt des Bürgermeisters

 


 

 

Gewalt gegen Frauen – FPÖ Kematen organisiert Selbstverteidigungskurs

In Österreich wurden heuer bereits neun Frauen ermordet. Am häufigsten erleben Frauen Gewalt in ihrer Familie, 90 Prozent aller Gewalttaten werden nach Schätzungen der Polizei in der Familie und im sozialen Nahraum ausgeübt. Die Dunkelziffer bei familiärer Gewalt ist sehr hoch, Forschungsergebnisse weisen jedoch darauf hin, dass jede fünfte Frau bereits Gewalt in einer Beziehung erlebt hat. Frauen und Mädchen mit Migrationshintergrund können zusätzlich auch von traditionsbedingter Gewalt betroffen sein.

„Diese Zahlen sind erschreckend und zeigen, dass häusliche Gewalt sowie Gewalt gegen Frauen ein massives Problem sind und das Sprechen darüber nicht länger ein Tabu sein darf“, erklärt FPÖ-Bürgermeisterkandidat Christian Deutinger aus Kematen, der das Thema aufgreift und einen Selbstverteidigungskurs für Frauen und Mädchen anbieten wird. Das Team der Selbstverteidigungsschule Linz wird einen 8-stündigen Kurs, der aus zwei Kurstagen besteht, gestalten.

„Es ist traurig, dass wir überhaupt so einen Kurs anbieten müssen. Leider zwingt uns die Realität dazu entsprechende Präventionsmaßnahmen anzubieten. Das subjektive Sicherheitsempfinden vieler junger Mädchen und Frauen ist durch zahlreiche Gewaltübergriffe in letzter Zeit angeschlagen. Frauen dürfen nicht länger Opfer sein, sondern sollen sicher und selbstbewusst durch das Leben gehen können!“, so Deutinger. Gemeinsam mit der Selbstverteidigungsschule aus Linz bieten wir im Sommer einen Kurs an. Genauer Termin folgt noch. Mitmachen kann jede Frau bzw. Mädchen ab 12 Jahren, unabhängig von körperlicher Fitness. Die Trainer gehen individuell auf die Kursteilnehmerinnen ein! Es stehen 20 Kursplätze zur Verfügung. Anmeldungen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter 0699/17080728.

Sport ist nicht das Problem, sondern Teil der Lösung!

Nun ist es auch wissenschaftlich nachgewiesen, dass ein gesunder und fitter Körper vor einem schweren Krankheitsverlauf bei Covid-19 schützt. Körperlich inaktive Patienten haben laut einer britischen Studie zufolge ein doppelt so hohes Risiko, wegen Covid-19 ins Krankenhaus zu müssen, wie diejenigen aus der aktivsten Gruppe. Bewegungsarmut stellt für den Krankheitsverlauf ein wesentlich höheres Risiko dar als beispielsweise Rauchen, Fettleibigkeit oder Bluthochdruck.

FPÖ Politiker fordern rasches Sport-Comeback

Die FPÖ-Kommunalpolitiker Vizebürgermeister Christian Partoll (Ansfelden) sowie die Fraktionsobmänner Thomas Altof (Pucking) und Christian Deutinger (Kematen) setzen sich schon länger für ein Sport-Comeback ein und sehen sich von der Studie bestätigt: "Der Sportlockdown muss rasch beendet werden! Lasst die Menschen - egal ob jung oder alt - unter Einhaltung von Regeln endlich wieder ins Fitnessstudio, in die Yogakurse, in den Sportverein oder einfach mit Freunden gemeinsam sporteln. Die Lockdown-Langzeitfolgen für unsere Gesellschaft sind jetzt schon dramatisch. Sport ist Teil der Lösung und nicht das Problem!", sind sich die drei einig.

Kematen soll auf emissionsfreie und energiesparende Drucker umstellen

Herkömmliche Laserdrucker produzieren Feinstaub, sind Energiefresser, verursachen einen großen Müllaufwand und hinterlassen einen äußerst schlechten CO²-Abdruck. Studien zeigen, Emissionen aus herkömmlichen Laserdruckern wirken schon nach Minuten schädigend auf menschliche Zellen. Allergische Reaktionen, Entzündungen, zellschädigender oxidativer Stress und sogar gentoxische Wirkungen auf Lungenzellen wurden festgestellt. Aluminium gilt als einzige heiße Spur in der Alzheimerforschung und ist oft in Tonern enthalten.

„Als Alternative zu den schädlichen Laserdruckern bietet ein Leondinger Unternehmen sogenannte „G’sunde Drucker“ an, die im Vergleich klimaneutral sind und bedeutend weniger Strom brauchen“, erklärt der Kematner FPÖ-Fraktionsobmann Christian Deutinger. „Obendrein produzieren sie fast keinen Müll und Schadstoffe werden auf 0% gesenkt. Dank dem innovativen Pigmentdruckverfahren kommt das Papier trocken aus dem Drucker, es entsteht keine Hitze und auch kaum Lärm. Diese Druckgeräte sind nicht nur umweltfreundlich und erzeugen keinen Feinstaub bzw. Nanopartikel, sondern liefern auch eine top Druckqualität und garantieren Dokumentenechtheit. Vor allem in den Kinderbetreuungseinrichtungen und bei den Arbeitsplatzdruckern sind schadstofffreie Drucker bestimmt die richtige Entscheidung“, unterstreicht Deutinger.

Aus diesem Grund haben wir von der FPÖ einen entsprechenden Antrag in der letzten Gemeinderatssitzung eingebracht, um künftig schadstofffreie, klimaneutrale und energiesparende Pigmentdrucker in allen Gemeindeeinrichtungen einzusetzen. Es wurde schließlich vereinbart, den bestehenden Druckervertrag mit anderen Angeboten zu evaluieren und bei einer Neuausschreibung den Wechsel auf gesunde, emissionsfreie und energiesparende Drucker ins Auge zu fassen.

ÖVP-Kematen hält wenig von Transparenz

„Wenn nicht jetzt, wann dann?“, ist das Motto von Fraktionsobmann Christian Deutinger, der sich für eine Onlineübertragung der Kematner Gemeinderatssitzungen stark gemacht hat. „Gerade in einer Zeit, die durch starke Isolation und Unsicherheit geprägt ist, ist die Politik gefordert, mit Transparenz und kreativen und innovativen Lösungen die Menschen mit ins Boot zu holen“, so Deutingers Ansatz.

Initiative für Onlineübertragung der Gemeinderatssitzungen abgelehnt

Leider hatte die mit absoluter Mehrheit regierende ÖVP etwas dagegen und der Antrag wurde abgelehnt. „Ich finde es traurig, dass die ÖVP so wenig von Bürgernähe und Transparenz hält und mit fadenscheinigen Argumenten einen innovativen Ansatz verhindert. Den Wahltermin im Herbst vorzuschieben ist nur eine billige Ausrede. Scheinbar hat die ÖVP Angst, dass die Bevölkerung Informationen aus erster Hand erhält und nicht aus dem ÖVP-Parteiblatt. Wenn man sich im 21. Jahrhundert so ein Demokratieverständnis an den Tag legt und gegen mehr Transparenz stimmt, kann man nur hoffen, dass diese Politik des ‘Drüberfahrens‘ im Herbst abgewählt wird“, unterstreicht Deutinger.

Schulwegkonzept in Kematen überarbeiten

„Die Bautätigkeit in Kematen ist derzeit enorm. Dadurch werden sich nicht nur das Erscheinungsbild unserer Gemeinde, sondern auch die Verkehrsinfrastruktur und die Verkehrsströme verändern. Vor allem die schwächsten Verkehrsteilnehmer, die Fußgänger, müssen wir deshalb besonders in den Focus rücken“, fordert der Kematner FPÖ-Fraktionsobmann Christian Deutinger. „Vor allem die Schülerinnen und Schüler, die tagtäglich den Fußweg in die Schule oder zum Bahnhof bewältigen, sollen noch mehr geschützt werden.

„Dabei benötigen wir aber auch die Unterstützung der Eltern. Viele Eltern bringen berufsbedingt vor dem „Zurarbeitfahren“ die Kinder mit dem Auto zur Elternhaltestelle. Aufgrund der Baustelle am Gemeindeparkplatz wird derzeit primär die Elternhaltestelle beim Piratenspielplatz angefahren oder der direkte Weg zur Schule genommen. Die Folgen sind oftmals Stau und gefährliche Situation aufgrund reversierender Autos. Der direkte Weg mit dem Auto zur Schule soll gerade in der Früh verhindert werden“, so Deutinger.

„Aus diesem Grund setze ich mich dafür ein, dass das bestehende Schulweg-Konzept mit den Elternhaltestellen unter Berücksichtigung der Verkehrssituation vor und rund um die Volksschule gemeinsam mit dem örtlichen Elternverein, der Volksschule im Verkehrsausschuss überarbeitet wird und Erkenntnisse in die Planungen aktueller Bauvorhaben berücksichtigt werden“, betont Deutinger.

Kematner Gutscheinaktion kommt gut an

Anfang des Jahres startete auf Anregung der Freiheitlichen die Kematner Gutscheinaktion zur Steigerung der Kaufkraft und Wertschöpfung im Ort. Mehr als 110 Haushalte haben das Angebot bisher angenommen. „Mein Dank gilt dem Team vom Gemeindeamt, die eine unkomplizierte Ausgabe der Gutscheine sicherstellt. Die Kematner Haushalte mit mehr als 3 Angehörigen können die Gutscheine im Wert von 100 Euro zum Preis von 80 Euro bzw. Haushalte mit bis zu zwei Personen Gutscheine im Wert von 50 Euro um 40 Euro entweder online bestellen oder persönlich im Bürgerservice abholen“, erklärt FPÖ-Fraktionsobmann Christian Deutinger.

„Die Kematner Gutscheinaktion ist wirklich eine lässige Aktion. Man unterstützt die heimische Wirtschaft und spart sich auch noch etwas dabei“, freut sich die junge Mutter Nina Reichl. Ins selbe Horn stößt Dominik Klofterböck. „Von den Gutscheinen profitieren einerseits wir Einheimischen und andererseits die Kematner Betriebe!“ Auch die Pensionistin Helga Heitzenender findet Gefallen an dem örtlichen Hilfspaket: „Wir kaufen gerne in den Kematner Geschäften ein. Da sind die Gutscheine eine tolle Unterstützung!“

 
Nina Reichl

Dominik Klofterböck
Helga Heitzeneder

Schnelle und zielgerichtete Hilfe

Wir von der FPÖ-Kematen freuen uns, dass unsere Idee bei den Kematnerinnen und Kematnern so gut ankommt. Uns war immer wichtig, dass wir schnell und zielgerichtet helfen. Mit der Gutscheinaktion ist sichergestellt, dass die Kaufkraft und Wertschöpfung in Kematen bleibt. Jene, die die Gutscheine noch erwerben wollen, haben noch bis Ende Juni Zeit, dies zu tun“, so Deutinger.
 

FPÖ-Kematen fordert Livestream-Übertragung der Sitzungen des Gemeinderates


„Vielen Bürgerinnen und Bürgern ist es aus verschiedenen Gründen nicht möglich, an den öffentlichen Sitzungen des Gemeinderates teilzunehmen. Insbesondere angesichts der Corona-Pandemie ist es sogar dringend geboten, dass möglichst wenige Menschen bei den Sitzungen persönlich anwesend sind, um die Ansteckungsgefahr mit dem Virus zu minimieren. Trotzdem könnte den Gemeindebürgern das Mitverfolgen der Arbeit des Gemeinderates durch Livestreams ermöglicht werden“, erklärt FPÖ-Fraktionsobmann Christian Deutinger

„Gerade in der Kommunalpolitik ist die Nähe zu Bürgerinnen und Bürgern gewünscht und Nachvollziehbarkeit der politischen Arbeit ein hohes Ziel. Durch die Übertragung der Gemeinderatssitzungen im Internet kann Transparenz geschaffen und das Interesse am politischen Geschehen belebt werden“, unterstreicht Deutinger. „Gerade für ältere Menschen, die nicht so mobil sind und für Menschen mit Behinderung sind derartige Verfahren sehr geeignet, ihr Recht auf Information und Teilhabean demokratischen Prozessen verstärkt wahrzunehmen zu können!“

Was in St. Oswald möglich ist, soll auch in Kematen kein Problem sein

„Gerade in einer Zeit, die durch starke Isolation und Unsicherheit geprägt ist, ist die Politik gefordert, mit Transparenz und kreativen und innovativen Lösungen die Menschen mit ins Boot zu holen“, ist Deutinger überzeugt. „Aus diesem Grund werden wir in der kommenden Gemeinderatssitzung am 16. März 2021 beantragen, dass die Möglichkeit geschaffen wird einerseits mit einem Livestream an den Sitzungen des Kematner Gemeinderates von zu Hause aus beiwohnen zu können und andererseits die Aufzeichnung auf der Gemeindehomepage veröffentlicht wird. Was in St. Oswald möglich ist, soll auch in Kematen kein Problem sein.“

Blaue Blumengrüße für Kematnerinnen zum Valentinstag

Anlässlich des Valentinstages hat sich die FPÖ-Kematen ein Gewinnspiel einfallen lassen und „liebevolle“ Blumengrüße aus der Kematner Burggärtnerei verlost. „Wir von der FPÖ Kematen wünschen allen einen schönen Valentinstag! Die Gewinnerinnen unseres Gewinnspiels freuten sich über den Blumenstrauß aus Helmut Pröschls Burggärtnerei. Gerade in den aktuell schwierigen Zeiten ist es uns ein Bedürfnis die heimischen Betriebe zu unterstützen“, erklärt der Kematner FPÖ-Fraktionsobmann Christian Deutinger.

Verkehrssicherheits-Award des Landes OÖ für Kematen

„Ich Namen aller Gemeindebürgerinnen und –bürger bedanke ich mich beim Verkehrsressort des Landes OÖ und beim zuständigen Landesrat Günther Steinkellner für die erhaltene Auszeichnung“, so der Kematner FPÖ-Fraktionsobmann Christian Deutinger. „Dieser Award ist Wertschätzung und Bestätigung zugleich für die geleistete Arbeit zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in Kematen!“

„Das Thema Verkehrssicherheit ist den Menschen in Kematen ein großes Anliegen. Mit dem ständig steigenden Verkehrsaufkommen, nimmt auch die Gefahr von Unfällen im Straßenverkehr zu. Vor allem die Sicherheit der schwächsten Verkehrsteilnehmer, die der Fußgänger, ist uns besonders wichtig“, unterstreicht Deutinger.

So konnte u.a auf Initiative der Freiheitlichen der Fußgängerübergang in der Linzerstraße beim Grabergasse mit einer LED-Querungshilfe ausgestattet, der barrierefreie Gehweg zum Hochfeld sowie die Beleuchtung entlang des Schulweges verbessert werden.

Covid-19-Schnelltest für ältere Generation beim Hausarzt in Kematen anbieten

„Kematner Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit einen Covid-19 Schnelltest im Forum in Neuhofen zu machen. Gerade für unsere ältere Generation stellt die Anmeldung und Teilnahme an diesen Tests oft vor große Herausforderungen. Online-Anmeldung und die Erreichbarkeit der Teststraße ist gerade für Ältere mühsam und nicht machbar. Aus diesem Grund schlage ich vor, dass wir seitens der Gemeinde Kematen für unsere älteren Gemeindebürgerinnen und -bürger Covid-19 Schnelltests beim Hausarzt in Kematen ermöglichen“, fordert der Obmann des Seniorenausschusses Christian Deutinger (FPÖ).

„Erste Gespräche mit den Verantwortlichen haben bereits stattgefunden. Ich hoffe, dass wir dieses Service für die ältere Generation in Kematen anbieten können“, unterstreicht Deutinger. „Den Weg zum Hausarzt Dr. Johannes Kern ist vielen Kematnerinnen und Kematnern bekannt. Wir sind es unseren älteren Gemeindebürgerinnen und -bürgern schuldig, in der auch für sie belastenden Corona-Krise Unterstützung und Erleichterungen anzubieten!“

Freiheitliche im Bezirk starten „Wo drückt der Schuh“-Tour

Unter dem Motto „Wo drückt der Schuh“ starten die Freiheitlichen im Bezirk Linz Land in den kommenden Wochen eine Hausbesuchs-Tour, wie es sie in dieser Form noch nicht gegeben hat. „Wir werden unter Einhaltung der Corona-Maßnahmen unsere Bürgerinnen und Bürger zu Hause aufsuchen und zu kommunalen sowie allgemeinen Themen um ihre Meinungen und Anregungen befragen. Dafür werden wir das persönliche Gespräch suchen und einen Fragebogen gemeinsam mit einem kleinen Geschenk überreichen“, freut sich FPÖ-Bezirksobmann Klubobmann Ing. Herwig Mahr. „Wir machen´s persönlich“,  so Mahr, der von Versenden von Fragebögen wenig hält.

Persönlicher Kontakt ist gerade in der Krise wichtig

„Die Corona-Krise hat in den letzten Monaten gezeigt, wie sehr die Bevölkerung unter den Einschränkungen leidet. Viele Menschen haben nicht die Möglichkeit ihre Sorgen und Ängste zu kommunizieren“, berichtet Ansfeldens Vizebürgermeister Christian Partoll.
„Der persönlichen Kontakt war und ist uns besonders wichtig, um ein paar Sätze miteinander zu sprechen und zu hinterfragen wo der Schuh drückt!“

„Wir werden in den nächsten Monaten mit unseren ehrenamtlichen Funktionären regelmäßig in den Siedlungen unterwegs sein auch um selbst Eindrücke zu erhalten. Unseren Fragebogen können die Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit der Familie ausfüllen und uns elektronisch übermitteln. Auch einer persönlichen Abholung steht nichts im Wege“, erklären Thomas Altof und Christian Deutinger. 

Vereinssport für Kinder gemeinsam mit Schulöffnung ermöglichen

Fraktionsobmann Christian Deutinger (Kematen), Vizebürgermeister Christian Partoll (Ansfelden) und Fraktionsobmann Thomas Altof (Pucking) unterstützen die Forderung der Sportunion, dass Vereinssport für Kinder zeitgleich mit der Schulöffnung wieder beginnen soll.

„Kinder und Jugendliche leiden seit Beginn der Corona-Krise besonders unter den Auswirkungen der Lockdowns. Besonders nimmt die Zahl der Kinder mit psychischen Krisen massiv zu“, erklärt Christian Deutinger. „Da stellt sich schon die Frage, ob die Lockdown-Strategie der Regierung noch verhältnismäßig ist! Suizidversuche, Essstörungen und Depressionen bei Kindern und Jugendlichen sollten doch endlich zum Umdenken aufrufen!“

Sportlockdown beenden - Perpektive für Vereine und Kinder schaffen

„Deshalb muss gerade für diese Gruppe prioritär der Vereinssport wieder geöffnet werden! Dem vermehrten Bewegungsmangel und den besorgniserregenden psychischen Folgeerscheinungen muss dringend mit einem Sport-Comeback entgegengewirkt werden“, fordert Sportreferent Christian Partoll.

„Die Sportvereine haben mit ihren Präventionskonzepten bereits vorbildliche Arbeit geleistet. Als unverzichtbare soziale Grundsäule muss der Mannschaftssport vor allem für Kinder und Jugendliche gemeinsam mit der Schulöffnung möglich werden“, unterstreicht Thomas Altof.

„Was Expertinnen und Experten kommunizieren, können wir auch als Väter bestätigen: Kinder und Jugendliche leiden massiv unter dem Sport-Lockdown. Bitte lasst Vereinssport für unsere Kinder wieder zu!“, appellieren die Partoll, Altof und Deutinger an die Verantwortlichen.